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Wissenschaftliches Labor

In den folgenden drei Laboratorien der Abteilung für Infektionen und Tropenmedizin werden die Forschungsprojekte bzw. Forschungsschwerpunkte umgesetzt:

   

 

 

Laborleiter: Ao. Univ.-Prof. Dr. Stefan Winkler

Leitende BMA: Heide-Maria Winkler, MA

 
MitarbeiterInnen:

Richard Kriz, BSc

Markus Obermüller, BSc

Lisa Schneider, BSc

 

Dr. Rui-Yang Chen

Dr. Matthias Karer, MSc

Dr. Manuel Kussmann

Assoc.-Prof. Dr. MPH Heimo Lagler

Dr. Felix Lötsch

Dr. Lorenz Schubert

Priv.-Doz. Dr. Ludwig Traby

Dr.in Selma Tobudic

Priv.-Doz. Dr. Matthias Vossen
 

Leiter: Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Christoph Steininger

 

MitarbeiterInnen:

Marie-Theres Kastner, BMA

Ceren Bilgilier, MSc

Carmen Stecher, MSc

Stefan Weinberger, MSc

Dr. Damaris Urban, BSc MSc

Sara Ribeiro Barbosa Almendra Lado, BSc MSc PhD

Katharina Maurer, Masterpraktikantin

Leiter Forschungszentrum CERMEL: Univ.-Prof. Dr. Bertrand Lell

 

Das Forschungszentrum am Albert Schweitzer Krankenhaus in Lambaréné, Gabun besteht seit 1980. Anfang der 1990 wurde die Leitung von Prof. Peter Kremsner übernommen, der heute Direktor des Instituts für Tropenmedizin an der Universität Tübingen ist.

Mit Hilfe der Abteilung für Infektiologie unter der Leitung von Prof. Wolfgang Graninger, wurde über viele Jahre ein international renommiertes Forschungszentrum aufgebaut.

Mittlerweile hat das Zentrum über 150 Mitarbeiter, darunter sind fast ein Drittel Akademiker. Viele Tropenmediziner vor allem des deutschsprachigen Raumes haben sich hier über die Jahre an Forschungsprojekten beteiligt.

Das Zentrum beschäftigt sich mit Grundlagenforschung und angewandte Forschung zu lokal bedeutenden Infektionskrankheiten. Auf dem Gebiet der Malaria wurden zahlreiche Studien zur Pathophysiologie der schweren Malaria und klinische Entwicklung neuer Medikamente durchgeführt. So war CERMEL an der Entwicklung experimenteller Malariaimpfungen beteiligt. Es war auch das erste afrikanische Zentrum, bei dem die Impfung gegen Ebola hämorrhagisches Fieber getestet wurde. Gemeinsam mit der nationalen Gesundheitsbehörden Gabuns und dem Globalen Fond zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria wird das nationale Tuberkuloseprogramm von CERMEL aus geleitet.

Das Zentrum wird zur Gänze mit Mitteln der Forschungsförderung finanziert, wobei die Europäische Union wichtigster Geldgeber ist.

Mit der Professur für Tropenmedizin, bei dem Forschung und Ausbildungstätigkeiten sowohl in Wien als auch Lambarene vorgesehen sind, setzt die Medizinische Universität Wien ein Zeichen für die Internationalisierung und für die Forschungskooperation mit Afrika.