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Aktuelles


Stiftungspreis im Rahmen des Theodor Körner Fonds (Medizin, Naturwissenschaft & Technik)

»Voreingenommenheit und Ängsten mit Comics begegnen. Information über Palliativmedizin mittels Kunst.« Dr.in Anna Kitta, BA, MSc

Unwissen und Angst kann bei Menschen mit unheilbaren Krankheiten zu einem Zögern in der Inanspruchnahme von Palliativmedizin führen. Dieses Projekts adressiert die Frage, inwieweit anhand von Kunst mit betroffenen Menschen gemeinsam eine Informationsquelle geschaffen werden kann, die über Palliativmedizin aufklärt und Ängste nimmt sowie welche Informationsbedürfnisse schwer kranke Menschen haben. In Einbezug von Patient:innen einer Palliativstation wird ein Aufklärungs-Comic erstellt und in Folge mittels qualitativer Forschung ausgewertet, ob dieser Menschen eine hilfreiche Ressource in dieser existentiellen Lebenssituation bieten kann.

Frau Dr.in Anna Kitta, BA, MSc wurde der Stiftungspreis im Rahmen des Theodor Körner Fonds für Medizin, Naturwisschenschaften und Technik verliehen.

Wir gratulieren sehr herzlich!


Webinar "Töte sich, wer kann"

Online-Veranstaltung der Österreichischen Palliativgesellschaft am 11. Jänner 2023 von 17:00 - 18:30h

Die Plattform ASCIRS ist ein Berichts- und Lernsystem der Österreichischen Palliativgesellschaft. Sie soll dazu beitragen, mehr über die Praxis der Suizidbeihilfe in Österreich zu erfahren und aus den Beobachtungen und Erfahrungen der Beteiligten zu lernen. Die hier mitgeteilten Erfahrungen können zur Entwicklung unterstützender Leitlinien und damit vielleicht auch zu einer Verbesserung der Situation beitragen. Darüber hinaus könnten die eingereichten Berichte in Zukunft vielleicht Erkenntnisse und (anonymisierte) Daten für Forschung zum assistierten Suizid bieten.

Zur Plattform ASCIRS

Die Österreichischen Palliativgesellschaft veranstaltet am Mittwoch, den 11. Jänner 2023 von 17:00 - 18:30h ein Webinar, im Zuge dessen Sie einen Einblick in die ersten Ergebnisse der bisher gesammelten ASCIRS-Daten bekommen.

Es referieren die Vertreter:innen der ASCIRS-Arbeitsgruppe (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Dr.in Angelina Falkner
  • Angelika Feichtner, MSc
  • Priv.-Doz.in Dr.in Gudrun Kreye
  • Mag. Michael Prunbauer
  • Dr. Dietmar Weixler, MSc
  • Mag.a Viktoria Wentseis

Frau Prof.in Claudia Bausewein, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), Palliativmedizinerin und Lehrstuhlinhaberin für Palliativmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wird die Situation und Sicht in Deutschland darstellen.
 

  • Für OPG-Mitglieder ist die Teilnahme kostenlos.
  • Für Nicht-OPG-Mitglieder beträgt die Teilnahmegebühr € 30
  • (Ausnahme: eingeladene Journalist:innen)
  • Studierende bis zum 26. Lebensjahr: € 20

Zur Anmeldung

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


Medical Comics Ausstellung

 

Derzeit findet im Hörsaalzentrum des Allgemeinen Krankenhauses auf Ebene 8 die Medical Comics Ausstellung zum Thema "Schmerz" statt, siehe auch hier.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.meduniwien.ac.at/medical-comics 

SO KOMMEN SIE ZUR AUSSTELLUNG

 


Kommunikation in unserem Alltag und ihr Spiegel in der Literatur

Samstag, 25. März 2023, 10:00 – 12:30 Uhr
Historischer Lesesaal im Josephinum,
Währinger Straße 25, 1090 Wien

Alle Informationen und die Anmeldung finden Sie in diesem Flyer.

Wir ersuchen um Anmeldung unter barbara.steinlechner@meduniwien.ac.at

Im Anschluss an das Literaturfrühstück besteht die Gelegenheit für eine private Führung durch das Josephinum.


"Den Tod kannst Du nur alleine stemmen"

Philipp Schützl führte mit Frau Univ.-Prof.in PDin DDr.in Eva K. Masel, MSc ein interessantes Interview über Palliativmedizin, das Sie auf www.talkaccino.at nachlesen können.


Pharmischtes

Medikamente sind aus dem Versorgungsalltag von Palliativpatient:innen nicht wegzudenken. Neben allen anderen Bedürfnissen, im Auge zu behalten, welche Risiken aber auch Chancen die Arzneimitteltherapie birgt, kann sehr herausfordernd sein. Mit "Pharmischtes" will das multiprofessionelle und internationale Autorinnen-Team für ein paar Leseminuten den Fokus auf die Pharmakotherapie lenken - ganz alltagstauglich, evidenzbasiert und gut verständlich.

"Pharmischtes" wird zwei- bis dreimal im Jahr erscheinen und darf natürlich sehr gerne verteilt werden.

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